Metallbau, Reinigungsservice, Facility-Management, GALA-Bau, Hotelbetrieb, Immobilienverwaltung oder Handwerk: Überall dort, wo etwas nachhaltig dokumentiert und diese relevanten Informationen geteilt werden müssen, ist spicture richtig und im Praxistest bewährt. Zum Beispiel rund um die Baustelle. Ganz gleich, ob im gewerblichen oder privaten Kontext.

Für viele ist der Hausbau die größte Investition im Leben. Jede Entscheidung hat maximalen Impact. Das fängt beim Grundriss an und hört mit der Auswahl der passenden Fliese längst nicht auf. Kurzum: Ein Bauvorhaben ist eine komplexe Angelegenheit. Grund genug für Heiko Overath, sein Hausprojekt von Anfang an mit spicture zu dokumentieren und somit jeden Baufortschritt und jede Entscheidung immer im Blick zu haben.

MITTENDRIN STATT NUR DABEI
App runterladen, loslegen und nichts mehr vergessen: „spicture war bei unserem Bauprojekt immer dabei – genau deshalb hatte ich auch meine Baustelle immer dabei“, erklärt der gelernte Techniker. „Und damit all meine Ideen, meine Kommentare, meine Anmerkungen und Wünsche. Wenn man den Dreh erst einmal raushat, ist die App richtig praktisch.“ 

Denn, das kennt jeder, der sich schon einmal an ein eigenes Bauvorhaben gewagt hat: Der Teufel steckt im Detail. Mit jedem Gang über die Baustelle fallen einem neben dem Baufortschritt auch Mängel auf. Oder es ploppen immer neue Ideen auf, zum Beispiel für die spätere Innenausstattung. Für eine neue Aufteilung. Für die passende Wandfliese. All diese Ideen zu erfassen und jederzeit per Klick zu teilen, macht spicture denkbar einfach: Bild für Bild entsteht in Kombination mit passenden Tags, Sprachaufnahmen oder Texten eine umfassende Dokumentation, die immer genau die Informationen enthält, die nicht vergessen werden sollen. Das gilt übrigens nicht allein für den Baufortschritt oder die Kommunikation mit Architekten, Handwerkern und sonstigen Beteiligten, sondern auch für den ganz privaten Erinnerungskosmos. „Mir war es wichtig, neben Mängeln eben auch die Schönen Dinge festzuhalten und somit mein Lebensprojekt in sprechenden Bildern festzuhalten.“ 

EIN BILD SAGT MEHR ALS TAUSEND WORTE

Auf einer Baustelle ist viel los. Ständig bespricht man sich, sieht Dinge, die man sich merken möchte, findet Ecken, auf die man explizit hinweisen möchte oder baut Luftschlösser, die man bestenfalls skizziert, bevor sie sich wieder in Luft auflösen. Da kann man sich schonmal verzetteln. Hier ein Zuruf – dort eine Rückfrage: Die digitale Ablage, sprich das „spic“, sorgt dafür, dass niemand den Überblick verliert. Dass einmal gedachte Gedanken festgehalten oder Informationen, die geteilt werden sollen, dokumentiert und memoriert werden können. Bildbasierte Informationen werden so automatisch strukturiert, Bilder nebst Notizen übersichtlich sortiert und archiviert oder gesammelt als „spic“ versendet. „Und das nicht nur als PDF oder Excel-Datei. Via WhatsApp stand ich sowieso täglich in Kontakt mit Handwerkern und dem Architekten – das war extrem hilfreich.“ Vor allem auch unterwegs. Zum Beispiel wenn Heiko Overath wieder einmal im Baumarkt war.

Fotografieren. Notieren. Teilen: So einfach ist das. 

„Haben Sie schon einmal Fliesen ausgesucht? Oder Steckdosen? Dann wissen Sie, wovon ich spreche. Das Angebot kann einen regelrecht erschlagen. Lichtgrau, Schiefer oder doch lieber mit Metallic-Effekt?“ Auch hier war spicture eine praktische Unterstützung für Heiko Overath: „Ich habe einfach von meinen Favoriten oder von entsprechenden Preisinformationen ein Bild gemacht, meine Ideen dazu, also warum mir diese oder jene Fliese gut gefällt, aufgesprochen und hatte am Ende so etwas wie ein Moodboard an Möglichkeiten.“ 

Gesehenes noch einmal Revue passieren lassen, Angebote zu vergleichen oder aufgeschnappte Inspirationen zwecks späterer Besprechung direkt via PDF mit dem Innenarchitekten zu teilen – mit spicture verwandeln sich multimediale Notizen in archivierbare Bild-Dokumentationen. Und ein paar clever gesetzte Schlagworte bringen direkt Ordnung in diese digitale Notizensammlung. Die Labels dienen schließlich dazu, dass unterschiedliche spics einer Kategorie zugeordnet und jederzeit via Schlagwortsuche gefunden werden können. Zum Beispiel „Badezimmerfliesen“. Oder eben „Steckdosen“.

EIN KLARES SPIC FÜR DEN PRAXISTETST?
FAZIT PRIVATER BAUHERR

Ein Bauvorhaben ist ein Mammutprojekt. Einmal mehr für private Bauherren, die sich nicht täglich mit Aufmaß und Co. befassen. „Die App hat eine nahtlose Baustellendokumentation und -kommunikation erst möglich gemacht. Denn unterwegs ist Schreiben mitunter ziemlich kompliziert. Auch ist es nicht immer einfach zu verstehen, was mir die Profis gerade wortreich erklären. Hier erklärt ein Bild manchmal viel mehr.“ 

Informationen rund um das Gebäude werden Klick für Klick anschaulich digitalisiert, Baumängel nebst Anweisungen zur Beseitigung nachvollziehbar fixiert und ohne Verzögerung weitergeleitet. spicture wird somit zur zentralen Schaltstelle, die digitale Memos zusammenführt, egal, von wem sie kommen. „Für mich war die App aber auch wichtig, um Gesehenes später mit meiner Familie zu teilen. Dank spicture konnten so alle nachzuvollziehen, warum ich gerade diese oder jene Sache entschieden habe. Ist der Riss in der Bodenplatte dokumentiert? Wie könnte das Problem mit der Dachkonstruktion gelöst werden? Gefallen Euch die strukturierten XL-Fliesen auch so gut?“ Alles ist im Bild. Und damit für jeden jederzeit im Blick.

Das Interview finden Sie hier in unserer spicture spotlight-Sammlung!